HomeCategoryAllgemein Archive – Daniela Kreissig

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Was hat dein Privatleben mit deiner Sichtbarkeit im Business zu tun ? Bis vor wenigen Jahren trennten die meisten Menschen sehr strikt ihren Job und ihr Privatleben. Mancher sprach nicht mal zu Hause über seine Arbeit. Heute, im Zeitalter von Home-office und digitalen Nomaden ist das anders. Auch deshalb, weil glücklicherweise immer mehr Menschen verstanden haben, dass die Arbeit den größten Teil des Lebens ausmacht und deshalb etwas sein sollte, was Freude bringt, Spaß macht und wo man sich weiter entwickeln kann. Aber egal, ob Trennung oder nicht.

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Alles beginnt bei dir. Auch deine Sichtbarkeit. Sie beginnt im Innen. Und die Sichtbarkeit im Innen hat damit zu tun, wie es wirklich in dir drin aussieht. Weil so wie es in dir drin aussieht, das strahlst du nach außen. Vielleicht kennst du den Spruch; „Wie im innen so im außen.“ Das ist genau das, was du ausstrahlst. Wenn du nämlich in deinem Inneren mit dir nicht zufrieden bist oder mit deiner Lebenssituation nicht glücklich bist, du dich eigentlich krank fühlst oder unwohl, dann strahlst du das nach außen aus. Und viele wundern sich, warum sie von manchen Menschen nicht wahrgenommen werden oder warum sie es in wiederkehrenden Situationen irgendwie schwer haben.

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kennst du Menschen, die immer alles unter Kontrolle haben wollen? Ich gehörte auch dazu. Dabei ist Kontrolle nur scheinbar. Wir haben keine Kontrolle. Weder über uns selbst, noch über unseren Partner, unsere Kinder und auch nicht über andere Dinge.

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Was nun hindert die meisten wirklich daran in die Sichtbarkeit zu gehen? Zuerst geht darum was ist denn überhaupt Sichtbarkeit ? Warum solltest du sichtbar sein? Wir verlieren heute unsere Kunden nicht mehr an Mitbewerber. Viele haben immer noch Angst vor Konkurrenz und dass die anderen das besser können. Aber das ist nicht wahr. Wir verlieren allerdings in der heutigen Zeit unsere Kunden an unsere Unbekanntheit. Du kannst das tollste Produkt oder die genialste Dienstleistung haben - wenn keiner davon weiß, wird niemand kaufen.

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Am Wochenende sah ich ein Interview mit Herbert Grönemeyer. Unter anderem wurde er gefragt, was junge Menschen von ihm lernen können. Er antwortete, dass er jedem raten würde zu seiner Einzigartigkeit zu stehen. Sein ersten vier Alben waren weniger erfolgreich u.a. wohl deshalb, weil er auf diesen nicht authentisch war. Grönemeyer meint, dass es zu ihm und seiner Musik einfach dazu gehört, dass man nicht immer alles versteht und manche Worte genuschelt sind.

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Kennst du das, wenn du im Supermarkt bist und (langjährigen) Ehe,- oder Lebenspartnern beim gemeinsamen einkaufen zusiehst? Eigentlich hast du sie gar nicht wahrgenommen, aber in dem Moment, wo du dich für eine Kasse entscheiden möchtest und sie mit ihrem übervollen Einkaufswagen vor dir rumtorkeln und diskutieren, an welcher Kasse die wenigsten Produkte auf dem Band liegen, weil dort geht es ja am schnellsten – da wirst du auf sie aufmerksam. Was dann folgt....

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Nach meinem Sommerurlaub im letzten Jahr begann ich mindestens dreimal jede Woche laufen zu gehen. Es machte mir viel Spaß und tat meinem Körper gut. Das Ganze machte ich fast ein Jahr lang, bei (fast) jedem Wetter. Klar, gab es auch die Tage, an denen ich keine große Lust dazu hatte, dennoch zog ich es durch. Irgendwann aber so nach ca. elf Monaten ging ich nicht mehr laufen. Das Kuriose ist, dass es mir erst Wochen später bewusst auffiel.

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Mir kam am Sonntag irgendein Artikel in die Hände, in dem ging es u.a. um Umsatzziele. Und weißt du was, immer wenn ich das Wort Umsatzziel hörte und höre, zog und zieht sich alles in mir zusammen und ich bin jedes mal froh, nicht für ein Unternehmen arbeiten zu müssen, welches mir Umsatzziele vorschreibt. Und ja, ich weiß, ein Unternehmen ist dafür da, Gewinne zu erwirtschaften. Aber nicht nur!

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Kennst du das, wenn der Terminkalender rappelvoll ist und dann ist dieser eine Tag dabei, an dem du dich nicht gut fühlst und schon früh merkst, dass es besser wäre, einfach im Bett liegen zu bleiben und alles abzusagen ? Genau so einen Tag hatte ich vorletzte Woche. Meistens höre ich dann auch auf meinen Körper und gebe ihm die Ruhe, die er verlangt. An manchen Tagen aber sind es Termine, wo sich für zu viele Menschen alles nach hinten verschieben würde oder sie nicht so weiterkommen würden, wie ich es ihnen versprochen habe, wenn ich diese Termine absagen würde. Daher sagte ich mir: "Reiß dich zusammen, so schlimm ist es nicht. Schaffste schon."