HomeTagVeränderung Archive – Daniela Kreissig

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Vielleicht kennst du das ja auch, dass du sehr häufig versuchst, die Erwartungen anderer zu erfüllen, dass du immer dein Bestes gibst und dass dir auch die Meinung anderer sehr wichtig ist. Und gerade weil du dir immer so viel Mühe gibst, anderen zu gefallen, beliebt und anerkannt zu sein und du so viel für andere tust, trifft es dich dann umso schmerzhafter, wenn andere schlecht über dich reden oder dir direkt sagen, dass du eine Mimose bist oder das du immer die Beste sein willst. In solchen Momenten fühlst du dich miserabel und wenn es dir so geht, wie einigen meiner Kunden, dann geht jetzt das Gedankenkarussell los mit tausenden Fragen. Was hast du falsch gemacht? An welcher Stelle hättest du anders reagieren sollen? Wie meint der andere das bloß? Du hast doch gar nichts böses gewollt? Warum bist eigentlich immer du schuld? In dieser Folge erfährst du: warum du versuchst es anderen recht zu machen woher das Gedankenkarussell kommt wie du das Gedankenkarussell stoppst und deine Gedanke bewusster wählst wie du dich unabhängig von der Meinung anderer machen kannst

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Unser Kopf arbeitet unaufhörlich und produziert einen Gedanken nach dem anderen. Ein richtiges Gedankenkarussell, welches wir manchmal so gern stoppen würden. Denn wir spüren eine permanente innere Unruhe, es fällt uns schwer uns zu fokussieren und zu konzentrieren. Wir fangen viele Dinge gleichzeitig an und fühlen uns schnell erschöpft, weil der Durchblick fehlt. In dieser Folge erfährst du: wie innere Unruhe entsteht was du tun kannst um innerlich ruhig zu werden was möglich ist, mit innerer Ruhe

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Auf diese Frage haben die meisten keine wirklich klare Antwort. „Es hat sich eben so ergeben“ oder „Meine Eltern/Lehrer wollten das so.“ sind die häufigsten Argumente. Doch klingt das nach Freude und Erfüllung? Ich denke, eher nicht. Daher geht es in dieser Folge darum, zu hinterfragen, warum du deinen Job machst. In dieser Folge erfährst du: warum du manchen Job machst wie du erkennst, was dir wirklich Freude macht wie du lernst, wieder auf deine innere Stimme zu hören

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"Du meldest dich viel zu selten." oder "Nie rufst du an". Es gibt Menschen, die sind wie Dauerankläger unterwegs. Ob bewusst oder unbewusst, bekommen sie es immer wieder hin, dass der andere sich schuldig fühlt. Viele von uns kennen das von ihren Eltern oder auch von Freunden. Und sofort ist bei uns im Kopf die Frage: "Was habe ich jetzt wieder falsch gemacht?" Es gibt noch tausend andere Gründe, wegen denen wir uns schuldig fühlen. Häufig fühlen wir uns wegen scheinbar falsch getroffener Entscheidungen schuldig. Wir haben jemanden belogen oder betrogen und fühlen uns nun schuldig am scheitern der Beziehung. Oder wir haben ein Jobangebot nicht angenommen und fühlen uns nun schuldig, eine vermeintlich gute Chance verpasst zu haben. In dieser Folge erfährst du: wie du Schuldgefühle erkennst woher Schuldgefühle kommen wie du Schuldgefühle auflösen kannst

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Viele Führungskräfte arbeiten am Limit. Noch dieses Projekt schnell fertig machen, zwischendurch unzählige Telefonate. Es gibt kaum Pausen, eine Ende des Arbeitspensums ist nicht in Sicht. Die Gedanken im Kopf rennen im Dauerlauf. Und das erschwert das Einschlafen und das Durchschlafen. Viele wünschen sich so sehr, endlich den Kopf wieder ruhig zu bekommen, um endlich zur Ruhe zu kommen, aber je mehr sie sich anstrengen, umso mehr Gedanken, Sorgen und Zweifel entstehen. In dieser Folge erfährst du: warum es zu Schlafstörungen kommt warum Schlafmittel keine gute Lösung sind was du vor dem schlafen unbedingt vermeiden solltest 10 Tipps für einen besseren Schlaf

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In meiner Arbeit mit Klienten kommt immer mal wieder das Argument: "Ich habe mir extra die Tränen verkniffen, weil ich kein Opfer sein wollte." Opferrolle bedeutet nicht, niemals und hat es noch nie bedeutet, dass du deine Gefühle verstecken oder unterdrücken sollst! Du bist ein wunderbarer und einzigartiger Mensch, mit Gefühlen. Und diese zeigen dir an, ob jemand eine Grenze überschritten hat, ob dir jemand gut tut oder nicht und vieles mehr. Daher solltest du niemals deine Gefühle ignorieren. In dieser Folge erfährst du: was konkret die Opferrolle eigentlich ist wie die Opferrolle entsteht wie du mit deinen Gefühlen umgehen kannst was du tun kannst, in Situationen, in denen du dich enttäuscht, wütend oder verletzt fühlst

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Aus meiner Coachingerfahrung heraus, haben die meisten Menschen Angst davor nicht gut genug zu sein, Angst zu scheitern, aber auch Angst davor, dass ihren Kindern oder ihrem Partner etwas passiert oder auch das ihre Beziehung in die Brüche geht. Ich habe auch eine Statistik von Fokus aus dem Jahr 2013 gefunden, die besagt, dass die größte Angst vieler Menschen ist öffentlich zu reden (41%), gefolgt von der Höhenangst 32%. Die drittgrößte Angst 22% ist zu wenig Geld zu haben, vor tiefem Wasser und vor Ungeziefer. Interessant ist, dass erst danach die Angst vor dem Tod und Krankheiten kommt. In dieser Folge soll es vor allem um die Angst vor dem scheitern gehen. Du erfährst: woher die Angst vor dem scheitern kommt, was deine Erlebnisse aus deiner Kindheit mit heute zu tun haben, wie du die Angst überwinden kannst, 4 Tipps, was du langfristig tun kannst, um keine Angst mehr vor dem scheitern zu haben,

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Ja oder Nein? Die Partnerschaft verlassen oder kämpfen? Den Job behalten oder einen neuen suchen? Die neue Ausbildung wagen oder lieber beim alten bleiben? Das Geld ausgeben oder doch lieber sparen? Wir alle müssen täglich viele Entscheidungen treffen. Und wir wollen möglichst die richtige Entscheidung treffen. Aber - immer die richtigen Entscheidungen treffen ist unmöglich. Und wie kommst du jetzt trotzdem zu deinen Entscheidungen? Und wie geht es, das du auch hinter ihnen stehst? In dieser Folge erfährst du: warum wir Entscheidungen oft lieber aussitzen warum wir Angst vor falschen Entscheidungen haben 3 ½ Tipps für gute Entscheidungen hinter denen du wirklich stehst