Sobald wir uns auf die Reise zu uns selbst begeben, bleibt es nicht aus, dass manchmal schmerzliche Erkenntnisse auftauchen. Sie sind Teil des Ganzen und für die Weiterentwicklung unentbehrlich. Manchmal jedoch, hat man dann das Gefühl man läuft gerade einen Marathon und würde doch viel lieber nur spazieren gehen.

Aus diesem Gefühl heraus, fragte mich vor einiger Zeit meine Kundin, ob es nicht manchmal besser wäre, „nicht hinzuschauen“ und damit nicht zu erkennen?

Dann würde man manche Erkenntnis zwar nicht haben, aber es würde auch nicht so weh tun. Oder?

Ich fand diese Frage, sehr interessant und deshalb habe diesmal nicht nur ich geantwortet, sondern ich habe die Frage meiner Community gestellt und die Antworten für dich zusammen getragen und kommentiert.

 

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