Selbstliebe – klingt so einfach und doch haben sehr viele Menschen ein Problem damit. Die meisten haben viel zu wenig davon, aus Angst dann als Egoist betitelt zu werden oder als selbstverliebt zu gelten. Daher gönnen sie sich hier und da ein Wellness Wochenende oder einen leckeren Cappuccino und meinen nun genug für die eigene Selbstliebe getan zu haben.

Weit gefehlt. Denn Selbstliebe geht viel viel tiefer. Und ja, Wellness Wochenenden, Cappuccinos, tolle Klamotten all das ist schön und ich sage nicht, dass du darauf verzichten sollst. Wenn es dir Freude macht, dann tu es unbedingt. Aber glaube nicht, dass es ausreichend ist, um die bedingungslose Liebe zu dir zu stärken.

Denn du kannst all das zwar tun, aber wenn du in Gedanken weiterhin schlecht über dich redest, dich gedanklich selbst verprügelst, dass du dies und jenes wieder nicht erreicht hast und andere sowieso viel besser sind als du, dann ist Wellness und Cappuccino nur eine äußere Fassade.

In dieser Podcastfolge geht es deshalb darum:

In meinen Coachings gehe ich intensiv mit meinen Kunden darauf ein und wir lösen hinderliche und bremsende Gedanken auf. Du wirst dir klar, woher sie kommen und kannst sie dann loslassen. Weil loslassen geht viel leichter, wenn unser Verstand das auch verstanden hat. Wenn du mit mir den Prozess machen magst, dann klick auf den Link und fülle das Formular aus und wir lernen uns unverbindlich kennen.

Hier findest du den Link zum Kennenlerngespräch mit mir: https://danielakreissig.de/gratis-visions-talk/

Hier kannst du dich für meine Happymail anmelden und jede Woche wertvollen Input in dein Postfach bekommen: https://danielakreissig.de/newsletter/

Ansonsten hoffe ich, dass du ganz viel für dich mitnehmen konntest aus dieser Folge. Schreib gern in die Kommentare, was du mitnimmst. Teile gern die Folge, wenn du jemanden kennst, dem sie gerade sehr gut tun würde.
Abonniere Kanal und wenn dir die Folge gefallen hat, dann lass gern eine Bewertung bei iTunes da.

2 Antworten

  1. Danke! Und Du hast recht, viel Sachen kenne ich, setze sie aber nicht um, weil es eben einfacher ist den „alten“ Leitfäden im Inneren zu folgen. Ich habe vor einigen Jahren mal eine Affirmation „ich bin wertvoll“ gesetzt und an verschiedenen Orten Erinnerungen dazu. Leider hat das nicht so wirklich funktioniert und wenn ich meine wöchentliche Message dazu bekomme, denkt mein Unterbewusstsein „na da war ja noch was“ hat es aber trotzdem nicht geschluckt. Das tägliche Dankbarkeitsbuch werde ich jetzt mal ausprobieren, neuerdings habe ich für alles Wichtige zum aufschreiben einen Block dabei, da passt das auch gut. Ich glaube, die Stimmen im Kopf muss man ständig bearbeiten – immer wieder, nie aufhören.

  2. Its Pleasure to understand your blog.The around articles or blog posts is relatively extraordinary, and I quite enjoyed reading your blog and things that you expressed. I quite like to look back over a standard basis,post additional inside topic.Thanks for sharingkeep writing!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert