Die 5 häufigsten Bremsen der Sichtbarkeit
Was nun hindert die meisten wirklich daran in die Sichtbarkeit zu gehen? Zuerst geht darum was ist denn überhaupt Sichtbarkeit ? Warum solltest du sichtbar sein? Wir verlieren heute unsere Kunden nicht mehr an Mitbewerber. Viele haben immer noch Angst vor Konkurrenz und dass die anderen das besser können. Aber das ist nicht wahr. Wir verlieren allerdings in der heutigen Zeit unsere Kunden an unsere Unbekanntheit. Du kannst das tollste Produkt oder die genialste Dienstleistung haben - wenn keiner davon weiß, wird niemand kaufen.

Was ich in den letzten Jahren immer wieder erlebt habe und woran es liegt, dass viele beim Thema Sichtbarkeit nicht voran kommen, darum soll es in diesem Beitrag gehen.

Was nun hindert die meisten wirklich daran in die Sichtbarkeit zu gehen?

Zuerst geht darum was ist denn überhaupt Sichtbarkeit ? Warum solltest du sichtbar sein?

Wir verlieren heute unsere Kunden nicht mehr an Mitbewerber. Viele haben immer noch Angst vor Konkurrenz und dass die anderen das besser können. Aber das ist nicht wahr.
Wir verlieren allerdings in der heutigen Zeit unsere Kunden an unsere Unbekanntheit.

Du kannst das tollste Produkt oder die genialste Dienstleistung haben – wenn keiner davon weiß, wird niemand kaufen.

Bei vielen ist im Kopf auch immer noch dieses alte Muster das nur Qualität sich durchsetzt und der Kunde irgendwann schon merken wird, dass ich ein tolle Qualität habe.

Und das ist grundsätzlich auch richtig, aber damit er deine Qualität testen kann, muss er erst einmal von dir Kenntnis haben und wissen, dass es dich gibt.

Und genau deshalb solltest du dich draußen auf dem Markt ZEIGEN!

Das war nie leichter als in der heutigen Zeit.

Und es war auch nie günstiger. Wenn man mal bedenkt, dass wir früher Zeitungsanzeigen schalten mussten und Flyer drucken ließen.
Da gab es noch kein Internet, bzw. kein Social Media.

Heute geht alles – dank Social Media viel viel günstiger und schneller.

Wobei schneller relativ ist. Weil es ist ein Marathon genau wie früher, aber du kannst mit viel einfacheren und vor allem kostenlosen Mitteln sichtbar werden.

Was du dazu brauchst ist ein bisschen Mut.

Und wo wir gerade dabei sind, was du brauchst um sichtbar zu sein, da sind wir auch bei – „was hindert die meisten daran sichtbar zu sein?“

  1. Klarheit oder besser fehlende Klarheit.

Frage dich: Wie will ich draußen gesehen werden?
Als wen sollen mich die Menschen wahrnehmen?
Was möchte ich mir für einen Ruf aufbauen?
Für welche Werte stehe ich?
Was ist mir wichtig ?

Beispiel: Automarken
Es gibt Automarken, die stehen für Sicherheit, Souveränität, Bodenständigkeit und Zuverlässigkeit
Zum Beispiel Familienfahrzeuge, wie Vans. Dabei ist es egal, ob es Fahrzeuge von VW oder von Ford sind. All dies sind Autos, die das Gefühl von Sicherheit transportieren.

Dann gibt’s ganz andere Automarken, wie zum Beispiel Sportwagenhersteller. Ferrari, Porsche und so weiter.
Sie vermitteln überhaupt kein Gefühl der Sicherheit. Zumindest ist das nicht
der Marketingschwerpunkt, sondern sie vermitteln das Gefühl von Freiheit, grenzenlosen Abenteuer, Schnelligkeit und Sportlichkeit.
Diese Werte sind völlig gegensätzlich zu den Familienautos.

Das sind alles Werte, die du auch für dich festlegen kannst, um dir klar darüber zu sein, wie du von anderen gesehen werden möchtest.

Das ist der erste Schritt,

Werde dir darüber klar, welche Werte du nach außen transportieren möchtest und wie sollen die Menschen dich wahrnehmen.

Wie möchtest du bei ihnen im Gedächtnis bleiben?

Idealerweise – und das rate ich dir von ganzem Herzen – sind das nämlich genau die Werte die du sowieso schon lebst, weil das am einfachsten und authentischsten ist.

Überlege dir, welche Werte und was dir im Leben wichtig ist. Ist dir Freiheit wichtig?
Sicherheit? Unabhängigkeit? Begeisterung ?

Du kannst dazu auch gerne bei Google einfach mal eingeben „Werte“ oder „Liste für Werte“ und dann wird dir ganz viel dazu angezeigt.

Jetzt kannst du diese Werte auf dich wirken lassen und schauen, welche davon sprechen dich an? Bei welchen Werten sagst du „Ja, das bin ich. Das ist mir wichtig.“ Diese Begriffe schreibst du dir auf ein Blatt Papier.

2. Fokus, Fokus, Fokus, Fokus

Konzentriere dich auf das, was wirklich in diesem Augenblick wichtig ist und dich voran bringt.

Mit deiner Klarheit, weißt du wo du hin willst und was dir wichtig ist. Wenn du den Fokus behältst, läßt du dich weniger ablenken und verschwendest weniger Zeit.

Wir alle bekommen immer wieder neue Projekte und Aufgaben angeboten, bei denen wir wir mitwirken können.Du denkst dann vielleicht, oh das ist ein tolles Produkt, das könnte ich mit anbieten. Dabei besteht durchaus die Gefahr, dass du dich verzettelst und von deinem eigentlichen Weg abkommst. Dadurch geht dir wertvolle Zeit verloren.

Sei also stets klar fokussiert.

3. Kenne deine Zielgruppe

Wenn du deine Zielgruppe nicht genau kennst, läufst du schnell Gefahr dich von anderen Angeboten ablenken zu lassen.
Es klingt ja auch alles leicht. Und wer will nicht gern vielleicht eines der sogenannten „passives Einkommen“.

Ich habe das auch mal ein Jahr lang gemacht und gemerkt, dass da nix ist mit „passiv“. Das ist ein Business, wie jedes andere auch. Man muss enorm viel Zeit und Energie reinstecken, um die Sache aufzubauen. Wenn es dann einmal läuft,
dann mag das gehen aber gerade am Anfang steckt man wie in jedes andere Business auch dort viel Zeit, viel Energie und viel Leidenschaft rein. Und wer eben noch keine Klarheit hat, der ist sehr gefährdet, dafür in solchen Momenten schwach zu werden und zu sagen:“Ja, klar, das mach ich (so nebenbei) mit.“

Schlussendlich kann es dich um deinen Erfolg bringen.
Es ist, wie das Modell mit der Lupe, die die Sonnenstrahlen auf einen Punkt fokussiert. Wenn du an einer einzigen Sache dran bleibst, dann ist dort die höchste Energie. Das bringt dich in dieser einen Sache unheimlich stark voran.

4. Angst

Wir alle haben Angst.

Erst recht wenn es darum geht uns zu zeigen. Viele haben Angst sichtbar zu werden, weil – und das kommt noch aus der Steinzeit- egal in welcher Zeit wir heute leben oder wie modern wir im außen sind… unser Gehirn arbeitet immer noch genauso als lebten wir in der Steinzeit. Das heißt, es will uns schützen.
In dem Moment aber, wo wir uns sichtbar machen indem wir uns z.B., auf eine Bühne stellen oder wo wir in Social Media sichtbar sind, sind wir quasi aus der Gruppe raus.

Und damit sind wir angreifbar, verletzbar, ungeschützt.

Da ist unser Gehirn der Ansicht, das verhindern zu müssen.

In einer Gruppe bist du geschützt, ja. Aber in einer Gruppe sieht dich auch niemand. Da gehst du unter.

Aber frage dich doch mal. Was kann denn passieren ?

Bestenfalls werden Menschen, die dein Produkt gut finden auf dich aufmerksam und kaufen es. Solange du nicht mehrere tausend oder zehntausende Follower hast, passiert noch nicht all zuviel. Es sei denn du provozierst.

Ansonsten aber brauchst du da wirklich keine Angst haben, denn es passiert noch
nichts und selbst wenn du live gehst, wirst du merken, das das Video vielleicht zehn Menschen gesehen haben. Und das sind in der Regel am Anfang noch die zehn Menschen die dich auch schon kennen und die dich sowieso gut finden. Die Haterer kommen erst dann, wenn du für Menschen sichtbar wirst, die dich gar nicht persönlich kennen.

Die dann merken, oh da kommt jemand hoch da ist jemand auf der Erfolgswelle, da müssen wir mal schauen, wie wir das verhindern können.

Die gleiche Angst betrifft die Pressearbeit.
Presseartikel sind toll und wirklich super, wenn man einen bekommt. Denn es wird immer schwieriger in die Presse zu kommen. Aber ganz ehrlich, solange du nicht in einem überregionalen Magazin mit hoher Auflage oder sehr hoher Leserschaft bist, passiert nicht viel. Wenn du in erster Linie regional vertreten bist, ist es gut und besser als gar nichts, aber es passiert nicht viel.

Manche befürchten, weil sie einen drei- oder in fünf Zeiler in der örtlichen Zeitung haben rennen die Kunden ihnen jetzt die Bude ein.
Passiert nicht. Damit will ich dir nicht die Hoffnung nehmen sichtbar zu werden,
aber ich möchte dir damit sagen dass du noch ganz ganz viel Luft nach oben hast und dass du jetzt rausgehen kannst und du wirst erstmal das Gefühl haben, dass nichts passiert.

Und das ist normal.

Deswegen möchte ich dir gern Mut machen, deine Live-Videos und deine Postings zu veröffentlichen und dich zu zeigen.
Versuche auch in die Presse zu kommen, weil das sind alles super gute Anfänge zu starten.

Werde dir deiner Angst bewusst. Dafür gibt es verschiedene Methoden. Umso leichter kannst du mit ihr umgehen und irgendwann ist sie gar kein Problem mehr.

Baue deine Angst ab indem du dich ihr stellst und raus gehst und es machst.

5. Dein Zeitmanagement

Wofür nutzt du deine Zeit? Nutzt du deine Zeit wirklich dafür um in jeder freien Minute in deinem Business und deiner Entwicklung voranzukommen?
Oder verschwendest du deine Zeit oft mit unwichtigen Dingen? Unwichtige Dinge können sein, dass du viel zu lange in Social Media rumsurfst (außer du bist Social Media Berater/in oder Influenzer/in. Falls du Influenzer/in bist, meld dich gern bei mir) oder jeden Tag dreistündige Kaffeekränzchen machst.

Klar möchte ich dich motivieren und inspirieren in Social Media aktiv zu sein, aber ich möchte dich nicht dazu animinieren, stundenlang damit deine Zeit zu verbringen. Denn das ist vertane Zeit.

Das Zeitmanagement ist mit neben den vier anderen Punkten wirklich eine tragende Säule bei der Sichtbarkeit. Wofür setzt du deine Zeit ein?

Beobachte dich, wie ist dein Zeitmanagement. Mit welchen Aktivitäten verbringst du deinen Tag?

Und finde heraus, wie du deine Zeit am effektivsten nutzen kannst.

Ich zum Beispiel habe bei mir festgestellt, dass meine effektivste Zeit die Morgenstunden und Vormittage sind.
Und deswegen gehe ich auch auf fast keine Netzwerkfrühstücke mehr.
Weil das ist meine effektivste und produktivste Zeit und wenn ich die draußen verbringe ist die wertvolle Zeit hinüber.

Schau also mal genau hin bei dir und deinem Zeitmanagement.

Schreib dir das gern auch mal auf und vielleicht notierst du dir über ein paar Tage, wie viel Zeit du für die Arbeit gebraucht hast und wie viel Zeit für dies und für jenes.

Und dann finde für dich Lösungen. Was funktioniert für dich?

Ich selbst arbeite sehr gerne mit To-Do-Listen und oft in Zeitblöcken von 45 Minuten.

Immer wieder finde ich es spannend zu sehen, wie viel effektiver ich arbeite und wie viel mehr ich schaffe, wenn ich hochkonzentriert in Zeitblöcken arbeite.

Inzwischen gibt es genügend Studien darüber, die bewiesen haben, dass der Mensch wenn er konzentriert an einer Sache arbeitet und dann, z.B. durch Signaltöne von Whatsapp oder durch ein Telefonat, er aus seinem konzentrierten arbeiten herausgerissen wird, es bis zu 30 Minuten dauert, ehe er wieder auf dem gleichen Konzentrationslevel ist wie vorher.

Nun kann man sich ausrechnen wie oft wir herausgerissen werden, wenn wir nicht fokussiert und konzentriert an den Sachen arbeiten und Ablenkungen bewusst
ausschalten.

Fazit: Klarheit, Zielgruppe, Fokus, Ängste und Zeitmanagement sind die fünf Faktoren,
die für die meisten Menschen die größte Bremse dafür sind, in die Sichtbarkeit zu gehen.

Wenn man sich diese aber bewusst macht und sie wunderbar in den Griff kriegt, du damit ganz paar deiner PS mehr auf die Straße bringen kannst.

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Narzisstische Schweigebehandlung

Die narzisstische Schweigebehandlung – Merkmale und Folgen

Mit dem Schweigen soll erreicht werden, dass Betroffene sich klein machen, sich fügen und anpassen. Das sie Schuld auf sich nehmen, die nicht ihre Schuld ist. Betroffene beginnen sich zu entschuldigen, sie nehmen Sachen auf sich, die sie unter normalen Umständen nicht auf sich nehmen würden und so wird das Ziel verfolgt, Kontrolle über andere zu erlangen.

Daran erkennst du narzisstische Eltern

Woran erkenne ich narzisstische Eltern?

Eltern mit narzisstischen Verhaltensweisen zeigen oft ein Bedürfnis nach übermäßiger Kontrolle über das Leben ihrer Kinder. Das kann z.B. bedeuten, dass die Eltern Entscheidungen für ihre Kinder treffen und wenig oder keinen Raum lassen für eine individuelle Entwicklung des Kindes. Diese Entscheidungen können die Beziehungen der Kinder betreffen, also welchen Partner/welche Partnerin diese haben. Finden die Eltern den Partner gut, dann wird er/sie in den Himmel gelobt, er macht alles richtig und derjenige kann auch nichts falsch machen.

Cover Liebe und Abhängigkeit

Emotional abhängig – Wenn Liebe zur Sucht wird

Ganz anders ist es bei der emotionalen Abhängigkeit, auch Liebessucht genannt. Es ist wie eine Sucht, bei der man sich nicht von diesem Mann oder dieser Frau trennen kann, auch wenn sie einem die schlimmsten Dinge angetan haben.

Deine Gedanken kreisen ständig um ihn oder sie. Ein Teil deines Verstandes (die Vernunft) weiß, dass du ohne ihn oder sie besser dran bist, aber dein Belohnungszentrum verlangt nach dieser Droge namens Liebe. Solange diese Droge immer wieder verfügbar ist und dein Ex-Partner (dein „Dealer“) sie dir immer wieder verspricht und gibt, wirst du nicht davon loskommen.

Aber in Wirklichkeit war es nie Liebe. Es fühlte sich nur so an, weil wir es so sehen und fühlen wollten. Wir ließen uns von der Illusion blenden, weil wir einen Mangel an Liebe spürten.