HomeTagNarzissmus Archive – Daniela Kreissig

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Die Frage die sich viele Menschen stellen, denen es sehr sehr schwer fällt zu vergeben ist häufig: "Muss ich denn überhaupt verzeihen? Es ist so viel Schlimmes passiert damals, ich möchte das nicht verzeihen." Und deshalb hier gleich vorweg. Du MUSST gar nichts. Du musst nicht verzeihen und auch nicht nett tun. Ob du vergibst oder nicht, ist deine freie Entscheidung. Beide Entscheidungen haben Konsequenzen. Wenn du dich entscheidest, zu vergeben ist die Konsequenz innere Freiheit, mehr Gelassenheit, mehr Leichtigkeit und eine bessere Lebensqualität. Die Entscheidung nicht zu verzeihen, hat als Konsequenz innere Anspannung, Gefühle von Wut, Zorn und Traurigkeit sind Dauergast und daraus folgt Unzufriedenheit bis hin zur Depression. Verzeihen macht frei. Vergebung bringt innere Ruhe und Gelassenheit. In dieser Folge erfährst du: warum es auch in Ordnung ist, wenn du nicht verzeihst warum verzeihen dich frei macht und nicht die anderen wie du verzeihen kannst

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Selbstliebe ist eine der tragenden Säulen in unserem Leben. Ohne Selbstliebe ist alles sehr viel anstrengender und kräftezehrender. Viele Lösungen erkennen wir gar nicht erst und viele Probleme entstehen erst, wenn wir keine Selbstliebe haben. Selbstliebe hat nichts mit Arroganz oder Überheblichkeit zu tun. Selbstliebe ist, es sich selbst wert zu sein, auf sich zu achten und seine Grenzen und Bedürfnisse wahrzunehmen.

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Zum einen ist da erst einmal die Frage, warum es dir so wichtig ist, was andere denken. Häufig ist das ein Verhalten aus deiner Kindheit, welches du dir angewöhnt hast bzw. welches dir beigebracht wurde. Wenn du in deiner Kindheit oft gehört hast, was denn nun die Nachbarn von dir denken sollen oder die vorwurfsvolle Frage bekommen hast, wie wir denn nun vor den anderen dastehen? Dann wurde dir beigebracht, dass es sehr wichtig ist, was andere denken. Ergo, hast du dein Verhalten so angepasst, dass die anderen möglichst immer nur gut von dir denken.

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Vielleicht kennst du das ja auch, dass du sehr häufig versuchst, die Erwartungen anderer zu erfüllen, dass du immer dein Bestes gibst und dass dir auch die Meinung anderer sehr wichtig ist. Und gerade weil du dir immer so viel Mühe gibst, anderen zu gefallen, beliebt und anerkannt zu sein und du so viel für andere tust, trifft es dich dann umso schmerzhafter, wenn andere schlecht über dich reden oder dir direkt sagen, dass du eine Mimose bist oder das du immer die Beste sein willst. In solchen Momenten fühlst du dich miserabel und wenn es dir so geht, wie einigen meiner Kunden, dann geht jetzt das Gedankenkarussell los mit tausenden Fragen. Was hast du falsch gemacht? An welcher Stelle hättest du anders reagieren sollen? Wie meint der andere das bloß? Du hast doch gar nichts böses gewollt? Warum bist eigentlich immer du schuld? In dieser Folge erfährst du: warum du versuchst es anderen recht zu machen woher das Gedankenkarussell kommt wie du das Gedankenkarussell stoppst und deine Gedanke bewusster wählst wie du dich unabhängig von der Meinung anderer machen kannst

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Wir sind Wissensriesen und Umsetzungszwerge. Dabei bringt nur die Umsetzung wirklich Fortschritt und Ergebnisse. Das ewige drauf herum kauen auf Informationen, noch zig Mal darüber schlafen, macht das Leben nicht leichter, sondern anstrengend. Denn solange wir grübeln, treffen wir keine Entscheidung. Wir blockieren uns mit den immer gleichen Gedanken. In dieser Folge erfährst du: warum nur Entscheidungen dich wirklich vorwärts bringen warum du schneller scheitern solltest warum du mit jeder neuen Entscheidung besser entscheidest

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Unser Kopf arbeitet unaufhörlich und produziert einen Gedanken nach dem anderen. Ein richtiges Gedankenkarussell, welches wir manchmal so gern stoppen würden. Denn wir spüren eine permanente innere Unruhe, es fällt uns schwer uns zu fokussieren und zu konzentrieren. Wir fangen viele Dinge gleichzeitig an und fühlen uns schnell erschöpft, weil der Durchblick fehlt. In dieser Folge erfährst du: wie innere Unruhe entsteht was du tun kannst um innerlich ruhig zu werden was möglich ist, mit innerer Ruhe

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Auf diese Frage haben die meisten keine wirklich klare Antwort. „Es hat sich eben so ergeben“ oder „Meine Eltern/Lehrer wollten das so.“ sind die häufigsten Argumente. Doch klingt das nach Freude und Erfüllung? Ich denke, eher nicht. Daher geht es in dieser Folge darum, zu hinterfragen, warum du deinen Job machst. In dieser Folge erfährst du: warum du manchen Job machst wie du erkennst, was dir wirklich Freude macht wie du lernst, wieder auf deine innere Stimme zu hören

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Bewusste und unbewusste Gewohnheiten steuern unseren Alltag. Sie geben ihm Struktur und eine gewisse Sicherheit. Doch viele Gewohnheiten, die uns oft gar nicht bewusst sind, sind gar nicht förderlich dabei, viel Lebensfreude, Gesundheit und Leichtigkeit im Leben zu haben. Und immer gleiche Gewohnheiten, egal, ob bewusst oder unbewusst, führen zu immer gleichen Ergebnissen. In dieser Folge erfährst du: wie du dir deiner unbewussten Gewohnheiten bewusst wirst wie du erkennst, ob Gewohnheiten förderlich, hinderlich oder neutral sind wie du neue Gewohnheiten so etablierst, dass du auch dran bleibst

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Schuldgefühle sind wie so ein kleiner Stachel. Ein Stachel, der tief sitzt. Immer wieder stechend oder drückend spürbar. Und du hörst dann ganz schnell auf daran zu denken, lenkst dich ab, mit ganz viel Arbeit oder exzessivem Sport oder anderen Ablenkungsmanövern und dann lässt der Schmerz etwas nach. Bis zum nächsten Mal. Schuldgefühle sind eine Last, die du ablegen darfst. Du musst dieses schwere Gepäck nicht dein Leben lang mit dir herum tragen.