Warum ich eine Idee erst nach 7 Jahren umgesetzte
Im Jahr 2010 hatte ich das erste Mal die Idee, irgendwann einen eigenen Preis zu verleihen. Das war`s aber auch. Ich wusste nicht für wen und ich hatte auch keine Idee für was. Gleichzeitig spürte ich aber auch, dass es noch nicht soweit ist.

Im Jahr 2010 hatte ich das erste Mal die Idee, irgendwann einen eigenen Preis zu verleihen. Das war`s aber auch. Ich wusste nicht für wen und ich hatte auch keine Idee für was. Gleichzeitig spürte ich aber auch, dass es noch nicht soweit ist. Das „ich“ noch nicht soweit bin. Das ich noch viel lernen muss, damit es genauso wird, wie ich es mir vorstelle. Wobei es keine konkrete Vorstellung gab.

Die Idee schlummerte sieben Jahre in mir. Ab und an kam sie mal an die Oberfläche, ganz zart, wie eine Seifenblase, die die Haut berührt. Und ich spürte noch immer, es ist noch nicht soweit. Im Januar 2017 zeigte sich die Idee wieder und ich wusste plötzlich ganz klar – JETZT. Jetzt ist die Zeit gekommen. Jetzt bin ich soweit, solch einen Preis zu initieren.

Was war 2017 anders als 2010 ?

2010 war ich gerade seit 4 Jahren selbstständig und ich hatte noch ein relativ kleines Netzwerk in der Region. In diesem Jahr hatte ich das erste Mal eine größere Veranstaltung mit 4.000 Menschen organisiert und einige kleinere – meine Unternehmerinnentreffen Ladies Dinner. Damals machte ich auch noch keine Beratungen für Unternehmerinnen über Sichtbarkeit und es gab auch noch keinen Unternehmerinnenkongress. All das waren Projekte, welche in den nächsten Jahren kommen sollten und in denen ich genau das lernen sollte, was ich für solch eine Preisverleihung an Wissen und Kontakten benötigte.

Ich lernte, was Unternehmerinnen am meisten benötigen um ihre PS auf die Straße zu bringen.
Ich lernte, was Menschen daran hindert, ihre Leidenschaft zu leben.
Ich lernte, warum manche Menschen gesundheitliche Probleme haben, aber keine Ursachen finden.
Ich lernte, warum manche Menschen notorisch unzufrieden sind.
Ich lernte auch, dass ich die Gabe habe, Menschen zu inspirieren und zu motivieren an sich zu glauben.
Ich lernte, dass ich es schaffen kann, Menschen die Kraft zu geben, die sie brauchen um ihre Träume zu leben.
Ich lernte, dass ich Menschen zusammen bringen und vernetzen und sie so unterstützen kann, genau auf die Personen zu treffen, die sie brauchen um ihre Ziele zu erreichen.

Und genau DAS, habe ich selbst mit der Verleihung des ADELIE-Award getan. Als ich wusste, dass ich soweit bin, hatte ich alle Kontakte und das Wissen, welches ich brauchte, um das Projekt voran zu bringen. Ich musste die Menschen nur noch ansprechen und dafür begeistern. Durch alles vorangegangene wusste ich, WEN ich unterstützen wollte, nämlich Unternehmerinnen und ich wusste auch ganz genau, WIE ich sie unterstützen wollte. Mit Mentoring. Aber alles das, wusste und hatte ich 2010 noch gar nicht.

Was möchte ich dir damit sagen?

Es gibt den Satz, dass du alle Ideen oder Vorhaben innerhalb von 72 Stunden umsetzen musst, weil es sonst niemals etwas wird. Es mag sein, dass es bei manchen Ideen und Vorhaben auch zutrifft. Ich selbst setze sehr viel um, habe diese Regel aber noch nie eingehalten.
Ausnahmen die Regel. Und ich möchte dir sagen, mach dir keinen unnötigen Druck.

Manche Dinge brauchen Zeit.
Zeit um zu reifen.
Zeit um zu wachsen.
Zeit um sich zu entwickeln.
Zeit um wichtig zu werden.

Ich liebe den Spruch von Victor Hugo viel lieber als den oben genannten: „Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Was hast du für Ideen und Vorhaben? Sind auch welche dabei, bei denen du spürst, dass jetzt noch nicht die Zeit dafür ist? Sind auch einige dabei, welche du schon lange umsetzen wolltest, aber dich noch immer nicht traust?

Wenn ja, dann komm doch einfach mit zum Vision-Day. Dort lernst du deine Ziele zu visualisieren und danach begleite ich dich gern bei der Umsetzung.

Ich freue mich drauf ! Und gemeinsam geht alles viel leichter 🙂

Hab Spaß,
Deine Dani

P.S. Beim Visionday zeige ich dir, wie du mit kleinen Schritten mehr Erfüllung und mehr Glücksmomente in dein Leben holst. Wie du deine Wünsche und Ziele endlich umsetzt und auch erreichst. Den ersten Schritt kannst du jetzt tun…einfach anmelden…. hier  🙂

Narzisstische Schweigebehandlung

Die narzisstische Schweigebehandlung – Merkmale und Folgen

Mit dem Schweigen soll erreicht werden, dass Betroffene sich klein machen, sich fügen und anpassen. Das sie Schuld auf sich nehmen, die nicht ihre Schuld ist. Betroffene beginnen sich zu entschuldigen, sie nehmen Sachen auf sich, die sie unter normalen Umständen nicht auf sich nehmen würden und so wird das Ziel verfolgt, Kontrolle über andere zu erlangen.

Daran erkennst du narzisstische Eltern

Woran erkenne ich narzisstische Eltern?

Eltern mit narzisstischen Verhaltensweisen zeigen oft ein Bedürfnis nach übermäßiger Kontrolle über das Leben ihrer Kinder. Das kann z.B. bedeuten, dass die Eltern Entscheidungen für ihre Kinder treffen und wenig oder keinen Raum lassen für eine individuelle Entwicklung des Kindes. Diese Entscheidungen können die Beziehungen der Kinder betreffen, also welchen Partner/welche Partnerin diese haben. Finden die Eltern den Partner gut, dann wird er/sie in den Himmel gelobt, er macht alles richtig und derjenige kann auch nichts falsch machen.

Cover Liebe und Abhängigkeit

Emotional abhängig – Wenn Liebe zur Sucht wird

Ganz anders ist es bei der emotionalen Abhängigkeit, auch Liebessucht genannt. Es ist wie eine Sucht, bei der man sich nicht von diesem Mann oder dieser Frau trennen kann, auch wenn sie einem die schlimmsten Dinge angetan haben.

Deine Gedanken kreisen ständig um ihn oder sie. Ein Teil deines Verstandes (die Vernunft) weiß, dass du ohne ihn oder sie besser dran bist, aber dein Belohnungszentrum verlangt nach dieser Droge namens Liebe. Solange diese Droge immer wieder verfügbar ist und dein Ex-Partner (dein „Dealer“) sie dir immer wieder verspricht und gibt, wirst du nicht davon loskommen.

Aber in Wirklichkeit war es nie Liebe. Es fühlte sich nur so an, weil wir es so sehen und fühlen wollten. Wir ließen uns von der Illusion blenden, weil wir einen Mangel an Liebe spürten.