HomeTagEntscheiden Archive – Daniela Kreissig

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Zum einen ist da erst einmal die Frage, warum es dir so wichtig ist, was andere denken. Häufig ist das ein Verhalten aus deiner Kindheit, welches du dir angewöhnt hast bzw. welches dir beigebracht wurde. Wenn du in deiner Kindheit oft gehört hast, was denn nun die Nachbarn von dir denken sollen oder die vorwurfsvolle Frage bekommen hast, wie wir denn nun vor den anderen dastehen? Dann wurde dir beigebracht, dass es sehr wichtig ist, was andere denken. Ergo, hast du dein Verhalten so angepasst, dass die anderen möglichst immer nur gut von dir denken.

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Wir sind Wissensriesen und Umsetzungszwerge. Dabei bringt nur die Umsetzung wirklich Fortschritt und Ergebnisse. Das ewige drauf herum kauen auf Informationen, noch zig Mal darüber schlafen, macht das Leben nicht leichter, sondern anstrengend. Denn solange wir grübeln, treffen wir keine Entscheidung. Wir blockieren uns mit den immer gleichen Gedanken. In dieser Folge erfährst du: warum nur Entscheidungen dich wirklich vorwärts bringen warum du schneller scheitern solltest warum du mit jeder neuen Entscheidung besser entscheidest

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Schuldgefühle sind wie so ein kleiner Stachel. Ein Stachel, der tief sitzt. Immer wieder stechend oder drückend spürbar. Und du hörst dann ganz schnell auf daran zu denken, lenkst dich ab, mit ganz viel Arbeit oder exzessivem Sport oder anderen Ablenkungsmanövern und dann lässt der Schmerz etwas nach. Bis zum nächsten Mal. Schuldgefühle sind eine Last, die du ablegen darfst. Du musst dieses schwere Gepäck nicht dein Leben lang mit dir herum tragen.

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Projektion bedeutet, dass du Anteile in dir hast, die du entweder nicht lebst, weil du sie an dir ablehnst oder das du sie lebst, dich aber für sie schämst oder du sie an dir aus anderen Gründen, nicht magst. Um beim Seminarbeispiel zu bleiben, würdest du vielleicht selbst gern ein paar Fragen stellen, aber du traust dich nicht. Weil du vielleicht Angst hast dann im Mittelpunkt zu stehen oder du meinst, dass die anderen dich dann für dumm halten könnten.

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Am Anfang ist das Leben mit einem Narzissten, wie der Himmel auf Erden. Sie zeigen sich sehr charmant, höflich, wirken sehr selbstbewusst und sind sehr zuvorkommend. Sie haben oft auch ein sehr gutes Allgemeinwissen, sodass sie sich zu fast allen Themen mit jedem sehr gut austauschen können.

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Neben den alltäglichen Herausforderung im Job und in unseren Beziehungen kommt die Kraftanstrengung hinzu, die Informationen vom Außen zu verarbeiten, die Angst im Griff zu haben und Stärke zu zeigen. Doch wie kann der zuversichtliche Blick in die Zukunft bewahrt werden, wenn die Negativnachrichten in Endlosschleife laufen?

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Die meisten Menschen hoffen. Sie hoffen auf bessere Arbeit, sie hoffen auf mehr Geld, sie hoffen auf bessere Gesundheit, auf besseren Urlaub, besseres Wetter, bessere Nachbarn, auf besseren Schlaf etc. Finde den Fehler. Sie TUN nichts dafür. Zwischen Hoffen und Tun liegen ganze Galaxien Ich hatte mal einen Mentor, der hat immer - wenn ich einen Satz mit "Ich hoffe..." begonnen habe – mich unterbrochen und gesagt: "Gehofft wird in der Kirche. Was tust du, damit du xy erreichst?"

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Eine Gewohnheit ist ein Verhalten oder Gedanken, welche oft wiederholt werden, ohne das wir noch darüber nachdenken. Sie sind zur Routine geworden und laufen völlig automatisch ab. Der Klassiker ist das Auto fahren. Am Anfang haben wir noch jeden einzelnen Schritt überlegt und nach jahrelanger Fahrpraxis ist es uns so zur Gewohnheit geworden, dass wir gar nicht mehr bewusst die Kupplung treten oder bewusst den nächsten Gang wählen.

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Selbstliebe bedeutet, dass du dich rundum annimmst und liebst, genauso wie du bist. Du liebst dich mit all deinen großen und kleinen Schwächen, mit deinen Makeln und Vorzügen, mit all deinen Stärken. Und du liebst dich auch für alles, was du in der Vergangenheit getan hast. Für alle Entscheidungen und alle Handlungen.