HomeTagSelbstliebe Archive – Seite 2 von 3 – Daniela Kreissig

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Termine mit ungewissem Ausgang oder Unwohlatmosphäre gehören zu unserem Alltag dazu. Egal, ob es ein Gerichtstermin ist oder das Gespräch mit dem Vorstand oder dem Expartner, solche Termine sind selten angenehm. Damit du auch in diesen Situationen vorher ruhig schlafen kannst, gut vorbereitet bist und auch in der Situation selbst souverän, gelassen und konzentriert bleiben kannst, lade ich dich in diese Podcastfolge ein. Hier verrate ich dir meine Tipps für einen gelasseneren Umgang mit dieser Art von Termin. Ich freue mich auf dich & bis gleich, Deine Daniela Hier erfährst du mehr über mich: Folge mir auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/daniela-kreissig-lebensfreude/ Trage dich in meine Happy Mail ein und du bekommst jede Woche Inspiration von mir: https://danielakreissig.de/newsletter/

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Vielleicht kennst du das auch, dass es Menschen in deinem Umfeld gibt, die dir den Tag vermiesen. Es fühlt sich anstrengend an, mit ihnen zu arbeiten und Zeit mit ihnen zu verbringen. Aber oft kannst du sie auch nicht einfach ignorieren, weil du auf ihre Zuarbeit oder Kooperation angewiesen bist. Denn dein Job macht dir grundsätzlich schon Spaß. In dieser Folge geht es um genau solche Situationen und wir du damit umgehen und deinen inneren Frieden finden kannst. Denn es sind gar nicht die Menschen, die dir den Tag vermiesen. Es ist unsere Einstellung. Es ist immer sehr anstrengend und stressig, wenn wir die Menschen in unserem Umfeld anders haben wollen, als sie sind. Denn glaub mir, auch sie wünschen sich vielleicht, dass du anders bist und das möchtest du auch nicht. Jeder möchte so geliebt werden, wie er ist. Was du selbst tun kannst, um für dich solche Situationen liebevoll zu lösen, das erfährst du in dieser Folge.

Sobald wir uns auf die Reise zu uns selbst begeben, bleibt es nicht aus, dass manchmal schmerzliche Erkenntnisse auftauchen. Sie sind Teil des Ganzen und für die Weiterentwicklung unentbehrlich. Manchmal jedoch, hat man dann das Gefühl man läuft gerade einen Marathon und würde doch viel lieber nur spazieren gehen.  Aus diesem Gefühl heraus, fragte mich vor einiger Zeit meine Kundin, ob es nicht manchmal besser wäre, "nicht hinzuschauen" und damit nicht zu erkennen? Dann würde man manche Erkenntnis zwar nicht haben, aber es würde auch nicht so weh tun. Oder? Ich fand diese Frage, sehr interessant und deshalb habe diesmal nicht nur ich geantwortet, sondern ich habe die Frage meiner Community gestellt und die Antworten für dich zusammen getragen und kommentiert.

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Die Stimme in deinem Kopf, die den ganzen Tag redet ist die Stimme deines inneren Kritikers. Er plappert den ganzen Tag. Du erkennst sie daran, dass sie dir ständig sagen will, wie du sein sollst, was du zu tun und zu lassen hast und wie du dich benehmen oder verhalten solltest. Diese Stimme ist nicht deine Stimme, aber trotzdem versuchst du ihr zu folgen und es stets so zu machen, wie sie sagt. Dabei fühlen wir uns oft klein und nicht gut genug. Auch die Lebensfreude und Leichtigkeit geht dabei verloren. In dieser Folge erfährst du: woher diese Stimme kommt warum sie da ist was du dagegen tun kannst wie du das Ganze nicht als Kampf siehst, sondern mit Leichtigkeit lösen kannst Kennst du auch deinen inneren Kritiker? Hast du ihn schon leiser gemacht? Wenn dir die Folge gefallen hat, dann abonniere gern meinen Kanal und empfehle ihn weiter.

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In dieser Folge habe ich mal wieder einen Interviewgast. Caroline von Kretschmann ist Geschäftsführerin des Hotels Europäischer Hof in Heidelberg und wir sprechen darüber, wie sie jetzt ihr Hotel mit 155 Mitarbeitern und 120 Zimmern über Wasser hält. In dieser Folge erfährst du: - warum sie jeden Morgen als erstes aufs Konto schaut - warum sie trotz Lockdown ihr Hotel weihnachtlich prunkvoll geschmückt hatte - was ihre persönliche Strategie ist, mit der Krise fertig zu werden Ich hoffe sehr, dass dich das Gespräch mit Caroline von Kretschmann inspiriert und dir vielleicht die eine oder andere Inspiration auch für deinen Alltag mitgegeben hat. Was nimmst du dir aus dieser Folge für dich mit? Welche Erfahrungen hast du mit der Krise bisher gemacht? Ich freue mich auf deine Erkenntnisse und Gedanken zur Folge. Kommentiere sehr gerne auf Instagram @danielakreissig Website: https://www.europaeischerhof.com/

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Weil gerade Frauen dieses Thema sehr beschäftigt, weil sie am Ende das Gefühl haben, alles alleine machen zu müssen und alles bleibt an ihnen hängen und sie kommen nicht dazu, sich Zeit für sich zu nehmen. Dieser Druck, der auf uns Frauen oft lastet ist, unserer Meinung nach, sehr viel selbst gemacht. Das ist oft nicht der Ehemann oder der Chef oder die Chefin, die so einen Druck macht und erwartet das alles perfekt ist, zu Hause, bei den Kindern, in der Arbeit und lächelt und gut aussieht und das richtige isst. Das ist ja wahnsinnig umfassend, was wir Frauen alles hinkriegen und wo wir es schaffen uns Druck aufzubauen. Wir machen das wirklich selber und oft ist wirklich das entscheidende, dass man sich überlegt, dass man selber auch andere Wege gehen kann. Man kann nicht in allem perfekt sein.

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Viele Menschen haben gern die Kontrolle. Sie möchten alles planen und absolute Sicherheit haben, wie und wann etwas geschieht. Jedoch nicht loszulassen kann auch bedeuten an alten Vorstellungen festzuhalten, wie etwas oder jemand zu sein hat. Sie haben sich vor 20 Jahren für diesen Job entschieden und bleiben dabei, obwohl sie ganz genau wissen, das ihnen dieser Job schon seit Jahren nur noch Frust bringt. Manche sind sogar sehr oft krank wegen des Jobs und halten dennoch an ihm fest. Nicht loslassen heißt auch, dass wir Menschen hinterhertrauern, die uns verlassen haben, weil sie die Beziehung zu uns beendet haben. Die Freundschaft gekündigt oder die Kollegin weg gegangen ist. Oder der Sportpartner ist umgezogen und seitdem machen wir keinen Sport mehr, weil es ohne diesen Partner nicht mehr soviel Freude macht.

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Eigenverantwortung heißt, dass Sie die Verantwortung für alles übernehmen, was Sie tun und auch für das, was Sie nicht tun und die Konsequenzen daraus tragen. Das gilt nicht nur fürs Handeln, sondern auch für Ihr Denken und für Ihre Gefühle. Gerade was Gefühle betrifft, sagen viele oft, dass sie gar nichts dafür können, dass sie so wütend oder so ärgerlich waren und sie nur deshalb so gehandelt haben. Doch es ist unser Denken und unsere Gefühle und somit sind wir auch allein dafür verantwortlich. Wir sind unseren Gefühlen nicht hilflos ausgeliefert.

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Niemand kann die Vergangenheit ändern. Und niemand kann uns davor schützen, dass uns Dinge passieren, die uns weh tun. Wir können aber immer selbst entscheiden, welche Bedeutung wir einer Sache geben. Wenn wir jahrelang den Groll aus längst vergangenen Zeiten täglich in unser heutiges Leben mitschleppen, blockieren und bremsen wir uns selbst aus.